Was im Damenfußball begann, zog Kreise und mochte als Bindeglied zwischen Abteilung und Vereinsvorstand nicht enden. Wir haben riesiges Glück gehabt, dass Kerstin „Kiki“ Große Westerloh sich bereit erklärt hatte, in 2004 als Nachfolgerin von Heike Göttker zunächst als Pressewartin und später als Beisitzerin im Vorstand anzuheuern. Es ist von besonderer Bedeutung, dass vor allem die Komplexität der großen Abteilungen mit ihren vielfältigen Anliegen einerseits aus der Entfernung, andererseits aber auch mit Fachwissen aus der Abteilung heraus gewürdigt werden können. Kiki hat es immer verstanden, den Spagat zwischen Interessen der Abteilung und denen des Gesamtvorstandes auf eine unaufgeregte immer kompetente Art und Weise zu schaffen. Ihre positive Art, die Dinge anzupacken, ihr konkretes Mitwirken bei Aktionen waren immer Gold wert. Dass sie zudem sich mit Kroki in die Beitragsanliegen des Vereins eingearbeitet hat, also in die Niederungen der Verwaltung des Vereins, zeichnet sie zudem aus. Daneben hat sie aber nie den Blick für ihren Sport verloren, sei es im Umfeld der Fußballdamen oder darüber hinaus als Trainerin im Fußballnachwuchs.